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Breitag Tonndorf

MACBETH

von William Shakespeare | Deutsch von Werner Buhss
Eingeladen zum Shakespeare Festival Neuss 2013
Eingeladen zum Théâtre la Vignette in Montpellier

Moritz: „Ich finde, es gibt richtig und falsch als absolute Maßstäbe in der Welt. Leben bedeutet, zu erkennen was falsch ist und sich für das Richtige zu entscheiden.“ Felix: „Moment mal, richtig und falsch sind lediglich Konstruktionen. Leben bedeutet, sich permanent entscheiden zu können und zu müssen und damit die Begrifflichkeiten richtig und falsch immer wieder neu zu konstituieren.“ Tino: „Fast: richtig und falsch werden zwar durch eine Autorität konstruiert, sind aber als absolute Maßstäbe anzuerkennen. Leben bedeutet, sich innerhalb der Konstruktion angemessen zu verhalten.“ Jenny: „Mag ja sein, dass richtig und falsch eine Konstruktion sind. Aber: die Motivation für die maßgebenden Entscheidungen sollte das eigene Verlangen sein. Leben bedeutet, zu seinem Verlangen zu stehen.“ Aber was geschieht, wenn das eigene Verlangen im Vordergrund steht? Als Schlachtmaschine im Auftrag des Königs hat Macbeths ureigenstes Wollen noch keinerlei Stellenwert. Er ist fremdbestimmter Muskel im schottischen Staatskörper. Erst die Entdeckung seines eigenen Willens lässt ihn Verantwortung für sein Tun übernehmen. Doch seine Taten stehen zunehmend im Widerspruch zu den gesellschaftlich „korrekten“ Verhaltensweisen. Macbeths Konflikt entspringt zwei tief in ihm verankerten Polaritäten: gleichzeitig der Norm und sich selbst gerecht zu werden. Die durch diesen Konflikt forcierten Entscheidungen bringen ihn an die Grenzen seines Verstandes: denn fair ist falsch und foul ist richtig. Und auch der Wald ist wichtig!

Mit: Jennifer Wjertzoch, Felix von Bredow, Tino Hillebrand, Moritz Schulze

Regie: Tim Tonndorf
Dramaturgie: Alida Breitag
Bühne: Anna Bergemann
Kostüme: Josephin Thomas

Premiere am 20. September 2012, bat Studiotheater, Berlin

  •  © Foto: Marcus Krüger

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  •  © Foto: Prinzip Gonzo

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