menu

Newsletter

Newsletter abonnieren

NEWSLETTER

Abonnieren Sie den Prinzip Gonzo Newsletter und erhalten Sie einmal im Monat aktuelle Spieltermine und die wichtigsten Neuigkeiten direkt in Ihr Email Postfach.

menu

Newsletter

Newsletter abonnieren

NEWSLETTER

Abonnieren Sie den Prinzip Gonzo Newsletter und erhalten Sie einmal im Monat aktuelle Spieltermine und die wichtigsten Neuigkeiten direkt in Ihr Email Postfach.

Czesienski Münster

LET ROME IN TIBER MELT

nach William Shakespeare "Antonius und Cleopatra" und "Julius Caesar"

Die Iden des März. Während Julius Caesar in Rom an seiner Diktatur feilt, finden sich die Verschwörer um Brutus zusammen, um die geliebte Stadt zu befreien. Hände werden blutig und Freunde verprellt. Der Verrat lässt nicht lange auf sich warten und die Verschwörer zahlen den Preis. Auf dem Mittelmeer entbrennt zwischen Ägypten und der ewigen Stadt ein Kampf um den leeren Thron. Bevor aus Octavian der Kaiser Augustus wird, gerät die Liebe Marc Antons zu der ägyptischen Königin zwischen die Fronten.
Tyrannenmord, Intrigen und tragische Liebe. Die Studioinszenierung des 3. Studienjahres Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Rostock verbindet William Shakespeares Politkrimis „Julius Caesar“ und „Antonius und Cleopatra“ zu einer Geschichte von Aufstand, Verrat und Macht im römischen Imperium.

Mit: Lia J. von Blarer, Lisa-Marie Fedkenheuer, Doga Gürer, Luke Neite, Johanna Reinders, Friedrich Richter, Rinaldo Steller, Florian Welsch, Lola M. Wittstamm und Sarah Zelt

Regie, Bühne und Kostüme: David Czesienski und Holle Münster

Premiere am 21. April 2017, HMT Rostock

  •  © Foto: Thomas Häntzschel

    © Foto: Thomas Häntzschel

  •  © Foto: Thomas Häntzschel

    © Foto: Thomas Häntzschel

  •  © Foto: Thomas Häntzschel

    © Foto: Thomas Häntzschel

  •  © Foto: Thomas Häntzschel

    © Foto: Thomas Häntzschel

  •  © Foto: Thomas Häntzschel

    © Foto: Thomas Häntzschel

  •  © Foto: Thomas Häntzschel

    © Foto: Thomas Häntzschel

  •  © Foto: Thomas Häntzschel

    © Foto: Thomas Häntzschel

  •  © Foto: Thomas Häntzschel

    © Foto: Thomas Häntzschel

  •  © Foto: Thomas Häntzschel

    © Foto: Thomas Häntzschel

  •  © Foto: Thomas Häntzschel

    © Foto: Thomas Häntzschel

  •  © Foto: Thomas Häntzschel

    © Foto: Thomas Häntzschel

  •  © Foto: Thomas Häntzschel

    © Foto: Thomas Häntzschel

  •  © Foto: Thomas Häntzschel

    © Foto: Thomas Häntzschel

  •  © Foto: Thomas Häntzschel

    © Foto: Thomas Häntzschel

  •  © Foto: Thomas Häntzschel

    © Foto: Thomas Häntzschel

  •  © Foto: Thomas Häntzschel

    © Foto: Thomas Häntzschel

  •  © Foto: Thomas Häntzschel

    © Foto: Thomas Häntzschel

  •  © Foto: Thomas Häntzschel

    © Foto: Thomas Häntzschel

  •  © Foto: Thomas Häntzschel

    © Foto: Thomas Häntzschel

  •  © Foto: Thomas Häntzschel

    © Foto: Thomas Häntzschel

  •  © Foto: Thomas Häntzschel

    © Foto: Thomas Häntzschel

  •  © Foto: Thomas Häntzschel

    © Foto: Thomas Häntzschel

  •  © Foto: Thomas Häntzschel

    © Foto: Thomas Häntzschel

  •  © Foto: Thomas Häntzschel

    © Foto: Thomas Häntzschel

  •  © Foto: Thomas Häntzschel

    © Foto: Thomas Häntzschel

  •  © Foto: Thomas Häntzschel

    © Foto: Thomas Häntzschel

  •  © Foto: Thomas Häntzschel

    © Foto: Thomas Häntzschel

  •  © Foto: Thomas Häntzschel

    © Foto: Thomas Häntzschel

  •  © Foto: Thomas Häntzschel

    © Foto: Thomas Häntzschel

  •  © Foto: Thomas Häntzschel

    © Foto: Thomas Häntzschel

  •  © Foto: Thomas Häntzschel

    © Foto: Thomas Häntzschel

  •  © Foto: Thomas Häntzschel

    © Foto: Thomas Häntzschel