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ÜBER MICH

Tim Tonndorf (married with children) ist Feminist, Gamer + Rollenspieler, Moderator, Performer & Rampensau.

Geboren 1985 in Offenbach/Main.

Ab 2004 erste Theatererfahrungen inklusive eigener Kompanie im Rahmen eines Freiwilligen Sozialen Jahres in der Kultur in Berlin.

Diverse Regiehospitanzen und -assistenzen unter anderem bei Claus Peymann, Thomas Ostermeier und Andreas Kriegenburg.

2007 bis 2012 Studium der Theaterregie an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin.

2010 Gründung von „Prinzip Gonzo“ mit David Czesienski und Robert Hartmann.

Erste Arbeiten im Bereich Puppenspielkunst (Rudolf-von-Ems-Preis 2010 für „Gradualistische Annäherung an eine Ehe“).

2012 Diplominszenierung „Macbeth“ (eingeladen zum Shakespeare-Fesival Neuss 2013 und zum Théâtre La Vignette in Montpellier). Diverse Solo-Arbeiten am Theater Bielefeld, ab 2014 auch in Oldenburg, Chemnitz, Braunschweig, Stuttgart, Kaiserslautern sowie mit PRINZIP GONZO in Köln, Schwerin, Bonn, Göttingen, Saarbrücken, Hamburg, Nürnberg und Berlin.

Tim ist aktives Mitglied im ensemble-netzwerk sowie im Netzwerk Regie e.V., spricht auf Festivals, Panels und in Podcasts und schreibt die regelmäßige Kolumne »Foyer & Flamme« für die GDBA-Zeitschrift »TOI TOI TOI«.

1985 als Sohn eines hanseatischen Vaters und einer bajuwarischen Mutter im Land des Bembels geboren. Der Beruf des Familienvorstands bringt häufige Wechsel des Wohnortes und der Freundeskreise in Kindheit und Jugend mit sich, was früh die Sehnsucht nach der Geborgenheit einer festen Gemeinschaft evoziert. Erstes Liebesspiel mit dem Theater während der Schulzeit und dem Freiwilligen Kulturellen Jahr in Berlin. Die Entdeckung kollektiver Kräfte erfolgt innerhalb der eigenen Theaterkompanie (Mitgliederzahl: 26). Kurze Schockstarre beim Einblick in den realen Theaterbetrieb, konkret ausgelöst durch das Dienen unter Bühnendespoten in Berlin. Das Regiestudium an der HfS Ernst Busch fördert eher den Wunsch nach Seefahrerei als nach Theatermachen, bis das Ruder durch die Geburt von Prinzip Gonzo herumgerissen wird. Auch das Wirken beidseitig der Rampe, ebenbürtig geliebt, wird dadurch möglich. Die Crew ist mittlerweile gewachsen, wodurch das Schiff auch bei starkem Seegang immer auf Kurs gehalten werden kann.

Tim Tonndorf (married with children) ist Feminist, Gamer + Rollenspieler, Moderator, Performer & Rampensau.

Geboren 1985 in Offenbach/Main.

Ab 2004 erste Theatererfahrungen inklusive eigener Kompanie im Rahmen eines Freiwilligen Sozialen Jahres in der Kultur in Berlin.

Diverse Regiehospitanzen und -assistenzen unter anderem bei Claus Peymann, Thomas Ostermeier und Andreas Kriegenburg.

2007 bis 2012 Studium der Theaterregie an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin.

2010 Gründung von „Prinzip Gonzo“ mit David Czesienski und Robert Hartmann.

Erste Arbeiten im Bereich Puppenspielkunst (Rudolf-von-Ems-Preis 2010 für „Gradualistische Annäherung an eine Ehe“).

2012 Diplominszenierung „Macbeth“ (eingeladen zum Shakespeare-Fesival Neuss 2013 und zum Théâtre La Vignette in Montpellier). Diverse Solo-Arbeiten am Theater Bielefeld, ab 2014 auch in Oldenburg, Chemnitz, Braunschweig, Stuttgart, Kaiserslautern sowie mit PRINZIP GONZO in Köln, Schwerin, Bonn, Göttingen, Saarbrücken, Hamburg, Nürnberg und Berlin.

Tim ist aktives Mitglied im ensemble-netzwerk sowie im Netzwerk Regie e.V., spricht auf Festivals, Panels und in Podcasts und schreibt die regelmäßige Kolumne »Foyer & Flamme« für die GDBA-Zeitschrift »TOI TOI TOI«.

1985 als Sohn eines hanseatischen Vaters und einer bajuwarischen Mutter im Land des Bembels geboren. Der Beruf des Familienvorstands bringt häufige Wechsel des Wohnortes und der Freundeskreise in Kindheit und Jugend mit sich, was früh die Sehnsucht nach der Geborgenheit einer festen Gemeinschaft evoziert. Erstes Liebesspiel mit dem Theater während der Schulzeit und dem Freiwilligen Kulturellen Jahr in Berlin. Die Entdeckung kollektiver Kräfte erfolgt innerhalb der eigenen Theaterkompanie (Mitgliederzahl: 26). Kurze Schockstarre beim Einblick in den realen Theaterbetrieb, konkret ausgelöst durch das Dienen unter Bühnendespoten in Berlin. Das Regiestudium an der HfS Ernst Busch fördert eher den Wunsch nach Seefahrerei als nach Theatermachen, bis das Ruder durch die Geburt von Prinzip Gonzo herumgerissen wird. Auch das Wirken beidseitig der Rampe, ebenbürtig geliebt, wird dadurch möglich. Die Crew ist mittlerweile gewachsen, wodurch das Schiff auch bei starkem Seegang immer auf Kurs gehalten werden kann.